Auf der Straße gibt es weder Liebe noch Freiheit ...
Maxi ist vierzehn, eine Berlinerin mit Schnauze. Keiner darf ihr was sagen, ihre Mutter Constanze nicht und schon gar nicht Eberhard, der neue Mann, der mit rabiaten Mitteln versucht, Maxi »umzuerziehen « - während Constanze wegsieht. Maxi weiß schließlich nur noch einen Ausweg: abhauen, in die Freiheit der Straße, zu Ronny, der sie versteht und den sie liebt. Aber auf der Straße gibt es nichts. Weder die große Freiheit, noch die große Liebe. · Eine authentische Geschichte, die Hilfe abseits der Straße aufzeigt · Mit Anhang: Verzeichnis bundesweiter Anlaufstellen
Klappentext
»Fehér hat ein literarisch unprätentiöses, aber schonungsloses Buch geschrieben, das nah an den Erfahrungen von Teenagern ist, die - aus welchen Gründen auch immer - auf der Straße leben. (...) Drastisch, bar jeglicher Romantik und fesselnd schildert sie bis ins kleinste Detail die wenigen schönen und die vielen öden und schlimmen Momente abseits von Eltern und Erziehern. Die rechtzeitige Lektüre könnte viel Leid vermeiden.«
Eselsohr